Archive for the ‘Support’ Category

Recommended hotfixes for Windows 2012 R2 failover clusters

April 27, 2016

there is no more the need to keep your own lists of clustering patches as this is now summarized in KB2920151. this includes the recommended Failover Cluster and as well the Hyper-V patches

Windows Server 2012 Failover Cluster patches are covered in KB2784261 and the recommended patches for Windows Server 2012 Hyper-V can be found here

worth to take a look at it to keep your clusters healthy, stay tuned

Its all about IOPS

September 16, 2013

Sharing some personal experience from previous benchmarks. Here are some general guidelines for determining the number of hard disk drives required for a given I/O load.

Generally, a single disk drive can do this many "physical" IOPS per disk:
15k rpm: 180-210 IOPS
10k rpm: 130-150 IOPS
7200 rpm: 80-100 IOPS
5400 rpm: 50-80 IOPS

In a mirrored configuration:
Disk IOPS = Read IOPS + (2 * Write IOPS)
In a parity (RAID5) configuration:
Disk IOPS = Read IOPS + (4 * Write IOPS)
Summary of the number of operations per RAID type:
RAID 1 and 1/0 require that two disks to be written for each host initiated write.
Total IO = host reads + 2 x host writes
RAID5 (4+1) requires 4 operations per host write = a RAID5 write requires 2 reads and 2 writes
Total IO = host reads + 4 x host writes

Personal Note on RAID5: as you can see here, RAID5 does need more writes compared to other RAID level. my personal opinion on RAID5 is, when you know your IO pattern from your application you can also go with RAID5 to get efficiency and same time a "good performance" when the majority of IO operations are reads and not writes. a typical scenario for RAID5 would be a.e. "Streaming Services" where mainly 100% large sequential reads does happen.

if you are interested more on characterization of IO pattern, the SQL Team has released an really good Whitepaper on this -> http://download.microsoft.com/download/B/E/1/BE1AABB3-6ED8-4…

Storage Top 10 Best Practices
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc966534.aspx

SQL Server Best Practices Article
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc966412.aspx

NT Server and Disk Subsystem Performance
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc767920.aspx

HYPER-V CLOUD DEPLOYMENT GUIDES
http://download.microsoft.com/download/D/9/6/D9688623-02EE-4…

VHD Performance
http://download.microsoft.com/download/0/7/7/0778C0BB-5281-4…

End of Life – Support ends for Windows XP and Office 2003

April 12, 2013

On April 8, 2014, Microsoft will end support for the decade-old Windows XP and Office 2003. This means you will no longer receive updates, including security updates, for Windows XP from Microsoft.

Security Risk:

Without critical Windows XP security updates, your PC may become vulnerable to harmful viruses, spyware, and other malicious software which can steal or damage your business data and information. Anti-virus software will also not be able to fully protect you once Windows XP itself is unsupported.

Software and 3rd Party Issues:

Many software and hardware vendors will no longer support their products that are running on Windows XP as they are unable to get the Windows XP and Office 2003 updates. For example, the new Office leverages the modern Windows and will not run on Windows XP.

More details can be found here –> http://www.microsoft.com/en-us/windows/business/retiring-xp.aspx and http://www.microsoft.com/en-us/windows/endofsupport.aspx

Hardwareumzug mit Backup und Restore

October 18, 2006

Schon oft habe ich in den Newsgroups die folgende Frage in verschiedenen Ausprägungen gelesen: Mal angenommen, ein Kunde hat sich von $Verkäufer vor einiger Zeit einen Small Business Server verkaufen lassen.  Die Zeit vergeht schnell und die Hardware ist jetzt zu alt, zu langsam, zu klein… Gibt es einen empfohlenen Weg, das Active Directory und vor allem den Exchange Server auf einen neuen Server umzuziehen?

Den meisten fällt in diesem Zusammenhang eine sanfte Migration mittels Aufbau eines zweiten Servers, Replikation des ADs, Installation eines zweiten Exchange Servers und Nutzung der Move Mailbox-Methode ein.

Ich stelle dann oft ketzerisch eine Gegenfrage. Wenn es um die Umstellung von alter auf neue Hardware geht und man mit der Serverinstallation an sich zufrieden ist: Was spricht eigentlich gegen ein Backup und Restore? Man schlägt sogar zwei Fliegen mit einer Klappe – kann man doch dabei gleich ein Disaster Recovery Szenario schön testen.

Die Kritikpunkte an der Vorgehensweise sind zu erwartende Probleme durch beispielsweise eine andere HAL (Standard PC vs. MPS/ACPI Multiprozessor), Hyperthreading CPUs (PIC vs. APIC), ein anderer Speicherkontroller (IDE vs. SCSI) oder auch der Wechsel von non-RAID auf RAID.

Neben den Lösungen von Drittanbietern aus dem Bereich Imaging, die von Seiten Microsofts nicht supported werden können, gibt es auch Wege, mit dem klassischen NtBackup zum Ziel zu kommen. Da ich gerade wieder per Email nach Informationen dazu gefragt wurde, hier die passenden Links:

Wenn man sich voher noch Gedanken um einen eventuell neuen Speicher-Controller macht und dessen Treiber vorher im laufenden System installiert, sollte dem Wechsel nichts mehr im Wege stehen:

Bei IDE-Controllern kann man auch den "Standard Dual-Channel PCI IDE Controller" von
Windows laden. Nach dem Restore installiert man dann den gewünschten Spezialtreiber nach. Bei RAID-Controllern reicht es aus, vorher den Treiber des neuen RAID-Controllers zu laden. Einfach als Hardware hinzufügen, so dass er im Gerätemanager als (fehlendes) Gerät auftaucht. Beim nächsten Neustart wird der alte und der neue Controller-Treiber geladen. Der fehlende Controller wird dann einfach ignoriert.

Neben diesem direkten Weg kann auch Windows eine Menge unterschiedlicher Controllertreiber "injizieren", die dann beim nächsten Neustart nacheinander geladen werden, bis der richtige passt. Die genaue Vorgehensweise findet sich zum Beispiel in der Dokumentation zu dem Tool Sysprep.

Mit Backuptools wie z.B. Symantec BackupExec kann man auch beim Restore die Registry mergen lassen. Beim Restore installiert man ja als erstes ein normales Windows mit dem richtigen Storagetreiber und darauf dann BackupExec. Danach erfolgt der Restore. Beim nächsten Reboot wird dann automatisch der alte und der neue Treiber geladen. Damit hatte ich bisher keine Probleme beim Hardwaretausch mit Hilfe von Backup und Restore.

Ich denke, daß man mit ein bißchen Planung besser fährt als mit der oft empfohlenen Swing-Methode. Vor allem kann man das ganze im Testlab komplett durchziehen und hat keinerlei Auswirkungen auf das Livesystem. Wenn etwas wider Erwarten nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellte, kann man jederzeit das alte System wieder anschalten und alles läuft wie vorher. Dagegen habe ich bei einem Ex-Kollegen schon ein Swing-Disaster gesehen, als während der Umstellung die temporäre Hardware den Geist aufgab. Da mußte auf einmal ganz schnell ein Disaster Recovery her.

Ausserdem bringt die Umstellung mittels Backup & Recovery gleich das notwendige Rüstzeug für ein Disaster Recovery Szenario mit sich. Wieviele Admins haben schon einmal ernsthaft ihre Umgebung testweise auf andere Hardware (z.B. in eine virtuelle Maschine) zurückgesichert? Ich wette, viele wissen oft noch nicht einmal, wie das genau geht und das ist im Ernstfall oft das größte Problem.

(Quelle : http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2006/09/20/457810.aspx)

Microsoft Events and Errors Message Center

October 11, 2006
Microsoft Events and Errors Message Center

Events and Errors Message Center
http://www.microsoft.com/technet/support/ee/ee_advanced.aspx